Service/Online-Support
@ at oder KlammeraffeDas Zeichen wird hauptsächlich in E-Mail-Adressen verwendet. Es trennt den Namen des E-Mail-Empfängers von dem Namen des Computers, auf dem sich das Postfach befindet. Das Zeichen befindet sich auf der Tastatur auf der Q-Taste. Das @-Zeichen wird durch Halten der AltGr-Taste und Drücken der Q-Taste eingefügt.AccountDer Begriff bezeichnet ein Konto. Hiermit wird ein Nutzer auf einem Computer identifiziert. Bei einem E-Mail-Account werden hier die E-Mails für einen Nutzer gespeichert. Mit Hilfe der Zugangsdaten, bestehend aus Benutzername und Passwort, können diese abgerufen werden.Ad-ClickVorgang bei dem ein Internetnutzer auf eine Werbung klickt und damit auf die Seite des Werbetreibenden gelangt. Die Zahl der Ad-Clicks ist eine Kennziffer für den Erfolg einer Werbung.Admin-CAdministrativer Ansprechpartner. Zu jedem Domainnamen wird gespeichert, wer dafür zuständig ist. Der Admin-C ist derjenige, der bei kaufmännischen oder rechtlichen Problemen anzusprechen ist.AutoresponderDienst, der E-Mails automatisch beantwortet. Der Autoresponder wird meist als Abwesenheitsnotitz im Urlaub eingesetzt oder zur Benachrichtigung, wenn sich die E-Mail-Adresse geändert hat. Weiteres siehe unter Wie kann ich meine E-Mails automatisch beantworten lassen?B2B und B2CNicht alles, was im Internet gemacht wird, ist wirklich neu. Manchmal bekommen die Dinge einfach nur neue Namen.B2B (Business to Business) bezeichnet das, was unsere Väter Großhandel nannten. B2C (Business to Customer) ist der Einzelhandel. BackupVerfahren, bei dem eine Kopie von Daten zu Sicherungszwecken angefertigt wird. Siehe unter DatensicherungBandbreiteBeschreibt die Leistungsfähigkeit einer Datenleitung. Eine früher übliche ISDN-Verbindung hatte eine Bandbreite von 64 kBit. Heutige DSL-Anschlüsse arbeiten mit bis zu 500 MBit.BCC - Blind Carbon CopyIm E-Mail-Programm gibt es das Feld BCC. Es steht für Blindkopie (englisch: blind carbon copy). Das bedeutet, dass der Hauptempfänger der E-Mail nicht sieht, an wen die E-Mail noch als BCC geschickt wurde.ChatUnterhaltung per Tastatur über das Internet. Ein Chat ist üblicherweise Bestandteil einer Community und erfreut sich großer Beliebtheit im Internet.CommunityVirtuelle Gemeinschaft. Im Internet bezeichnet man Angebote, bei denen man sehen kann, wer sonst noch online ist, als Community. Solche Gemeinschaften bieten meist Möglichkeiten zur Kommunikation mit anderen Internetnutzern. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass derartige Community-Angebote besonders vorteilhaft für den Verkaufserfolg des Betreibers sind.CookieSchokokeks. Im Internet ist das ein kleines Datenpaket, das auf dem Computer des Nutzers gespeichert wird. Mit Hilfe von Cookies können Internetserver Benutzer wiedererkennen und individuelle Dienste zur Verfügung stellen.DatenbankEine Datenbank ist ein elektronisches Archiv, in dem große Mengen Daten gespeichert werden können.Der Vorteil einer Datenbank ist, dass die Daten besonders schnell aufgefunden werden. Außerdem können die Daten hier nach verschiedenen Kriterien sortiert und gefiltert werden. Hier eine kleine Erläuterung der Möglichkeiten am Beispiel einer Adressdatenbank: Sortierung z.B. nach:
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Dedizierter ServerComputer, der speziell von einem Nutzer für eine Aufgabe benutzt wird. Im Internet versteht man darunter, dass auf diesem Server nur die Homepage eines einzigen Unternehmens läuft.DENICZentrale Vergabestelle für Domainnamen mit der Endung .de. Internetadresse: www.denic.deDNS (Domain-Name-Service)Computer im Internet werden durch eine eindeutige Nummer identifiziert. Da sich niemand alle diese Nummern merken kann, wird jedem Computer zusätzlich noch ein Domainname zugeordnet. Der Domain-Name-Service stellt die Verbindung zwischen dem Domainnamen und der Nummer her. Der Benutzer bemerkt meist nichts davon.DomainName im Internet. Domainnamen sind eindeutig und werden von zentralen Vergabestellen verwaltet.DownloadEin Download ist der Vorgang, bei dem Dateien von einem Server auf den Rechner eines Nutzers kopiert werden, z.B. auf Ihren PC im Büro oder zu Hause.FramesVerfahren, mit dem Internetseiten in mehrere Teilbereiche eingeteilt werden können. Internetseiten, die in dieser Technologie erstellt wurden, werden meist nicht von Suchmaschinen durchsucht.Frequency CapMaximale Anzahl der Anzeigevorgänge eines Werbemittels pro Benutzer. Mit der Frequency Cap wird Online-Werbung auf mehr Internetnutzer verteilt und die einzelnen Benutzer sehen mehr unterschiedliche Werbemittel. Die Website wird also interessanter.FTP - File Transfer ProtocolVerfahren zur Übertragung von Dateien über das Internet. Es wird meistens zur Aktualisierung von Internetseiten verwendet.GIFDateiformat für Grafiken und Logos im Internet. Das patentierte Verfahren erlaubt auch das Abspeichern von Bildsequenzen.HostingEin Internetanbieter speichert die Seiten eines Kunden auf seinem Server und hält diese dort zum Abruf bereit.HTMLDie Sprache des Internets zur Beschreibung von Seiten. Diese Internetseite wurde, wie die meisten Seiten, in HTML geschrieben.HTTP - Hypertext-Transfer-ProtocolVerfahren zur Übertragung von kurzen Inhalten über das Internet. Internetseiten werden üblicherweise über das HTTP geladen.HyperlinkQuerverweis innerhalb des Internets. Durch Anklicken von Hyperlinks springt man auf beliebige Seiten des Internets. Es ist dabei unwichtig, wo die Seite liegt, auf die verwiesen wird.ICANN - (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers)Organisation, die die zentrale Vergabe von Domainnamen und IP-Nummern für das gesamte Internet regelt. Dazu gehört auch die Verwaltung zentraler Server, die die Funktionalität des Internets sicherstellen.IP-NummerJeder Computer im Internet hat eine Nummer. Jede Nummer gibt es nur einmal im gesamten Internet. Diese Nummer nennt man IP-Nummer. Beispiel: 62.144.114.20JAVAProgrammiersprache, mit der man Programme erzeugen kann, die auf verschiedenen Typen von Computer funktionieren. Sie wird häufig im Internet eingesetzt.JAVA-ScriptProgrammiersprache, mit der man Internetbrowser programmieren kann. Java-Script wird in Internetseiten eingebaut und sorgt dort für Bewegung und Benutzerfreundlichkeit. Java-Script hat nichts mit Java zu tun!JPEGDateiformat für Bilder und Fotos im Internet. In diesem Format wird die Dateigröße des Bildes reduziert. Dadurch verschlechtert sich die Qualität des Bildes.KK-AntragAntrag, der bei Übernahme einer Domain erforderlich ist. Details unter Wie wechsle ich den Anbieter?Linksiehe Hyperlink |
LoginManchmal soll der Zugang zu bestimmten Angeboten auf einen bestimmten Personenkreis beschränkt werden. Hier wird ein Passwortschutz installiert.Beim Aufrufen der Seite wird der Benutzer dann zum Login aufgefordert. Dazu sind meist Benutzername und Kennwort einzugeben. MailboxBriefkasten. Im Internet bezeichnet man damit das elektronische Postfach. Hier wird die E-Mail abgelegt, bis sie vom Inhaber des Postfachs abgeholt wird.ModemModulator/Demodulator. Das ist das Teil, das Ihren Computer mit der Telefondose verbindet. Früher verwendete analoge Geräte erzeugten Pfeiftöne, die mit der Einführung von ISDN verschwanden. Heute verwenden die meisten Nutzer schnellere DSL-Leitungen.MP3Ein Format für Computerdateien. Dieses Format ist zum Speichern von Musik gedacht. Da das MP3-Format besonders kleine, internettaugliche Dateien generiert, verhalf die Erfindung dieses Formats der Verbreitung von Musik über das Internet zum Durchbruch.NewsgroupEine Art schwarzes Brett im Internet. Zum Lesen dieser schwarzen Bretter ist ein spezielles Programm (Newsreader) erforderlich.NICNetwork-Information-Center. Das ist eine Vergabestelle für Domainnamen. Inzwischen werden die Stellen auch Registry genannt. Jede Vergabestelle ist meist nur für eine Endung (Top-Level-Domain) zuständig. Häufig können Endkunden sich jedoch nicht direkt an eine Vergabestelle wenden, sondern benötigen einen Registrar, der von der Vergabestelle berechtigt wurde, Domainnamen zu bestellen.Sprechen Sie uns an, wenn Sie einen Domainnamen benötigen. Wir helfen Ihnen weiter. Nickname oder NickPseudonym, unter dem man sich im Internet bewegt. Diese Pseudonyme werden vor allem in Diskussionsforen, Chats und Communitys verwendet.OnlinedienstUnter einem Onlinedienst versteht man einen Anbieter eines Zugangs zu einem Computer, über den man mit anderen kommunizieren kann. Der Anbieter des Online-Dienstes bietet meist auch Informationen speziell für seine Kunden.Heute reduziert sich die Tätigkeit vieler Online-Dienste auf die Vermittlung von Zugängen zum Internet. Pageimpression (PI)Dieser Begriff bezeichnet den Zugriff und damit den Erfolg einer Internetseite. Es wird gezählt, wie häufig Benutzer Internetseiten eines Angebots abgerufen haben. Einen Abruf einer Internetseite bezeichnet man als Pageimpression.PageviewAnderes Wort für Pageimpression.POP3Eine Sprache, in der sich ein E-Mail-Programm mit dem Postfach (Mailbox) unterhält. Mit Hilfe des POP3-Protokolls werden angekommene E-Mails beim Postfach abgeholt.ProviderJemand, der einen Dienst anbietet. Dieser Dienst kann beispielsweise der Zugang zum Internet oder die Bereitstellung von Seiten im Internet sein.Proxy-ServerZwischenspeicher, meist für Internetseiten. Ein Proxy-Server wird häufig eingesetzt, um den Zugang zu Seiten im Internet zu beschleunigen. Dabei wird der Proxyserver alle Anfragen an das Internet abfangen. Falls im Speicher des Proxyservers bereits die gewünschte Seite vorhanden ist, wird die gespeicherte Seite ausgegeben, ansonsten wird die Seite aus dem Internet geholt, gespeichert und dann an den Anfrager weitergegeben.Proxy-Server können den Internetzugang von Unternehmen beschleunigen, da Seiten, die von mehreren Mitarbeitern im Laufe des Tages abgerufen werden, nur einmal aus dem Netz geholt werden müssen RFC (Request for Comment)Die DIN-Norm des InternetsIn den RFCs wird beschrieben, wie das Internet funktioniert. Diese Dokumente werden ständig aktualisiert und sind die Grundlage für die Programmierung von Internetanwendungen. RobotIm Internet gibt es Computer, die systematisch Internetseiten durchsuchen. Dies geschieht meist zum Aufbau eines Internetverzeichnisses. Diese Computer nennt man Robots.ServerhomingEine Dienstleistung, die das Vermieten eines Platzes für einen Internetserver beinhaltet. Der Internetserver ist dort an das Internet angeschlossen. Häufig umfasst das Angebot auch Dienstleistungen wie Notstromversorgung, Kühlung und Überwachung der Betriebsbereitschaft.SMTPSprache zur Übertragung vom E-Mails im Internet. Diese Sprache benutzt Ihr E-Mail-Programm üblicherweise zum Versand von E-Mails.SpamUnerwünschte, nicht bestellte Werbung, die per E-Mail kommt, bezeichnet man als Spam.SSLDaten, die über das Internet übertragen werden, können problemlos abgehört werden. Vor allem beim Einkaufen ist es nicht erwünscht, dass beispielsweise Kreditkartennummern von Fremden mitgelesen werden. Mit Hilfe von SSL können die Daten verschlüsselt übertragen werden.SuchmaschinenSuchmaschinen sind sehr kompakte Internetseiten, die andere Internetseiten in ihrer Datenbank führen. Sucht man als Surfer nach einem bestimmten Suchbegriff, wirft die Suchmaschine als Suchergebnis alle Internetseiten aus, die mit diesem Suchbegriff in Verbindung stehen. Näheres siehe unter Welche Suchmaschinen gibt es, wie funktionieren diese?Tech-CTechnischer Ansprechpartner. Zu jedem Domainnamen wird gespeichert, wer dafür zuständig ist. Der Tech-C ist derjenige, der bei technischen Problemen anzusprechen ist.Top-Level-DomainsDas ist die Endung der Internetadresse. In Deutschland wird die Top-Level-Domain .de häufig verwendet. Es gibt für jedes Land eine Top-Level-Domain. Beispiele: .nl = Niederlande, .fr=FrankreichEs gibt auch Top-Level-Domains, die keinem speziellen Land zugeordnet sind. Beispiele: .com .net .info .biz UploadEin Upload ist der Vorgang, bei dem Dateien von dem Rechner eines Nutzers auf einen Server kopiert werden, z.B. wenn Sie im Internet ein Foto hochladen.URL - (Uniform Resource Locator)Adresse eines Angebots im Internet. Bei Internetseiten hat die URL meist das Format:http://www.Domainname.Endung/ Etwas allgemeiner kann eine URL auch so aussehen: Dienst://Benutzer:Passwort@ Subdomain.Domain.Endung /Pfad/Datei.Dateiendung Virtueller WebserverGegenteil eines dedizierten Webservers. Auf einem Computer werden Internetseiten für viele Domains vorgehalten. Dadurch, dass sich mehrere Unternehmen einen Computer teilen, sinken die Kosten für den einzelnen.VirusEin Programm, das unerwünscht auf einem Computer läuft und dadurch Schaden anrichtet. Ausführliche Beschreibung siehe Sicherheit im NetzVisitMaßstab zur Werbereichweite einer Internetseite. Unter einem Visit versteht man den Besuch einer Internetseite durch einen Benutzer. In einem Visit werden alle aufeinanderfolgenden Seitenabrufe dieses Internetsurfers zusammengefasst.WAPWireless Application Protocol. Spezielle Sprache zur Darstellung von Internetseiten auf Mobiltelefonen.WebcamEine Kamera, die Bilder ins Internet überträgt. Es gibt zwei mögliche Technologien. In dem einfachen Fall werden in regelmäßigen Abständen Fotos gemacht und diese ins Internet kopiert. In der komfortableren Version werden Livebilder mit mehreren Bildern pro Sekunde ins Internet übertragen.WhoisHinter jeder Nummer und jedem Namen im Internet stehen eindeutige Personen. Aufgabe des Whois-Dienstes ist es, in einer Datenbank nachzuschauen und Name und Adresse zu einer Nummer oder einem Domainnamen herauszufinden.So kann man beispielsweise überprüfen, ob ein Domainname noch frei ist. Beispiel unter Domainnamensuche ZertifikateBeim virtuellen Einkaufen können Sie Ihren Geschäftspartner nicht sehen. Sie wissen deshalb nicht, ob Ihr Gegenüber auch derjenige ist, für den er sich ausgibt. Zertifikate, die nur von wenigen zugelassenen Stellen ausgegeben werden, bieten die Möglichkeit, dass Ihr Internetbrowser überprüft, ob hinter einer Adresse auch derjenige steht, den man dahinter vermutet.Zugriff / HitDer Vorgang, bei dem eine Datei von einem Webserver abgerufen wird. Beim Aufruf einer Internetseite werden üblichweise mehrere Dateien von einem Webserver abgerufen. |