Sicherheit im Internet: Sicherheitsmaßnahmen gegen Angriffe

Wie schütze ich mich vor Viren, Trojanern und anderen Gefahren?

Lösung

Gegenmaßnahmen

  • Umsichtiges Verhalten
    Meine langjährige Erfahrung im EDV-Support zeigt, dass es Menschen gibt, die nie Probleme mit Viren und Trojanern haben. Andere Menschen haben ständig Probleme damit. Mein Fazit ist, dass es Menschen gibt, die alle Sicherheitsmeldungen des PCs ignorieren, während andere bereits nachdenken, bevor sie einen suspekten Link anklicken. Wenn Sie Ärger vermeiden wollen, lesen Sie bitte, was Ihr PC Ihnen sagt. Verzichten Sie auf suspekte Links und respektieren Sie Sicherheitswarnungen.
     
  • Updates installieren
    Sorgen sie dafür, dass immer die neusten Sicherheitsupdates für das Betriebssystem und alle Programme auf Ihrem Rechner installiert sind. Veraltete Software-Versionen enthalten oft Sicherheitslücken, die von Kriminellen genutzt werden.
     
  • Firewall
    Unter einer Firewall versteht man eine technische Einrichtung, die den Zugriff vom Internet auf Ihren PC beschränkt. Viele Router, also die kleinen Kästen, die Ihnen den Internetzugang von zu Hause ermöglichen, beinhalten bereits solche Firewalls. Sie können allerdings auch eine Firewall-Software installieren. Diese Software regelt wie ein Türsteher, welche Programme Zugriff auf das Internet haben. So können Sie schädlicher Software den Zugang verweigern.
     
  • Virenscanner und Sicherheitssoftware
    Jeder PC sollte mit einer geeigneten Sicherheitssoftware ausgestattet sein. Je weniger Ahnung Sie von der Technik haben, desto leistungsfähiger sollte die Software sein. Es gibt verschiedene Hersteller, die unterschiedlich leistungsfähige Software anbieten. Unter Bezeichnungen wie „Internet Security“ bieten verschiedene Hersteller leistungsfähige Rundum-Pakete an, die auch für Laien geeignet sind. Diese Programme blocken Viren, Trojaner und Spyware relativ gut – wenn man die Warnhinweise beachtet. Unter der Bezeichnung „Antivirus“ werden Programme angeboten, die für EDV-Fachleute ausreichend sind und nicht so intensiv in den Rechner eingreifen.
     
  • Sicherheitseinstellungen des Browsers
  • JavaScript, Java, ActiveX und andere Plugins lassen sich in den Sicherheitseinstellungen der Browser ein- oder ausschalten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, wenn ganz sicher sein wollen.
     

Spam

Keine Gefahr geht beispielsweise von Spam-Mails aus. Diese sind zwar lästig, aber in der Regel nicht gefährlich. Anders sieht das aus, wenn an die unerwünschten Mails Viren oder andere schädliche Programme angehängt wurden. Öffnen Sie deshalb niemals angehängte Dateien, wenn Sie den Absender nicht kennen oder die Datei nicht einschätzen können. Klicken Sie auch keine zweifelhaften Links in Mails an.

Für Spam-Mails gilt: Niemals antworten. Der Absender sollte möglicht nie erfahren, ob seine Mail gelesen wurde. E-Mail-Adressen, die gelesen werden, sind besonders wertvoll und bekommen noch mehr Spam-Mails. Die Aufforderung, keine Spam-Mails mehr zu senden, wird der typische Spam-Versender sowieso ignorieren. Dass man Medikamente nicht bei dubiosen ausländischen Händlern bestellt, ist ja eigentlich selbstverständlich

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